Wissenswertes von A - Z
Von A für "Angeln" bis Z für "Zeitverschiebung"

Sie finden hier eine Reihe von Kurzhinweisen für das Reisen nach Südafrika. Wesentlich ausführlicher und mehr Tips finden Sie in den zahlreichen Reiseführern für Südafrika, von denen wir Ihnen weiter unten einige empfehlen möchten.
Wissenswertes von A - Z rund um Südafrika
Angeln
Südafrika ist mit seinen langen Küsten, den Lagunen und Binnengewässern ein Paradies für Angler. Boote und Ausrüstung können gemietet werden. Soweit Lizenzen erforderlich sind (z. B. für Süßwasserfische), erhält man sie gegen geringe Gebühren bei den örtlichen Behörden. Bei SATOUR gibt es dazu interessante Informationen.

Apotheken
Als "Chemists" oder "Apteek" sind Apotheken im Telefonbuch zu finden. Sie verkaufen Medikamente, auch Mittel zur Malaria-Prophylaxe, außerdem Drogeriewaren sowie z.B. Filme.

Ärztliche Versorgung
Im Telefonbuch sind Ärzte unter "Medical Practitioners" oder "Mediese Praktisyns" aufgeführt. Die ärztliche Versorgung in Südafrika ist gut. Weil europäische Krankenscheine nicht akzeptiert werden, muß man die Kosten jedoch selbst tragen; der Abschluß einer privaten Krankenversicherung für die Reise ist daher dringend zu empfehlen.

Autofahren
In Südafrika herrscht Linksverkehr. Gute Straßen und die geringe Verkehrsdichte außerhalb der größeren Städte (oder Ballungsräume) machen das Fahren angenehm. Die Geschwindigkeit ist für Autobahnen (Freeways) auf 120 km/Std., für Landstraßen auf 100 km/Std., in Ortschaften auf 60 km/Std. begrenzt, wenn nicht Schilder andere Geschwindigkeiten vorschreiben. Das Anlegen von Sicherheitsgurten ist Vorschrift, die Grenze für Alkoholgenuß beträgt 0,8 Promille.

Automobilclubs
Die Automobil Assodation of South Africa (AA) gewährt ihre kostenlosen Dienstleistungen (Karten, Rat, Hilfe) auch Mitgliedern eines deutschen Automobilclubs bei Vorlage ihres Mitgliedsausweises.

Banken
Banken haben im allgemeinen montags bis freitags 9.00 Uhr - 15.30 Uhr geöffnet (in kleineren Orten über Mittag meist geschlossen), samstags z.T 8.30 Uhr - 11.30 Uhr. Geld wechseln und Reiseschecks einlösen kann man auch bei Reiseagenturen (z. B. American Express, Rennies Travel), die meist länger geöffnet haben als die Banken keine Gebühren berechnen berechnen.

Camping- und Caravan-Parks
Camping und Reisen mit dem Caravan ist bei dem guten Wetter in Südafrika ideal. Es gibt mehr als 700 bestens ausgestattete Caravan Parks, denen großenteils Campingplätze angeschlossen sind. Caravans können in allen größeren Städten gemietet werden. Zelten und Übernachten im Caravan ist nur auf Campingplätzen (oder Caravan-Parks) gestattet.

Computicket
Das landesweite Buchungssystem hat Niederlassungen in allen größeren Städten und in fast jedem größeren Einkaufszentrum. Hier kann man Eintrittskarten für kulturelle, sportliche oder unterhaltende Veranstaltungen im ganzen Land kaufen, ebenso z. B. Tickets für die Überlandbusse (Translux, Greyhound u. a.).

Devisen
Währung Südafrikas ist der südafrikanische Rand (R), 1 Rand = 100 Cents. Pro Person dürfen nur R 500 ein- oder ausgeführt werden; auf den Flughäfen sind die Wechselschalter bei der Ankunft jedes internationalen Flugs geöffnet.

Einreise- und Zollbestimmungen
Bürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz benötigen für die Einreise lediglich einen Paß, der noch mindestens über die Dauer des Aufenthalts in Südafrika gültig ist (zusätzlich drei Monate wären empfehlenswert). Visa für die Nachbarländer werden jeweils an der Grenze erteilt.
Zollfrei einführen darf man 1L Spirituosen, 2L Wein, 400 Zigaretten, 50 Zigarren, 250 g Tabak, 250 ml Eau de Toilette und 50 ml Parfüm, außerdem Geschenke im Wert von R 500.

Elektrizität
Die Stromspannung beträgt 220/230 V. Für Elektrorasierer werden häufig Flachstecker, sonst meist dreipolige Stecker benötigt. Zwischenstecker kann man im Hotel ausleihen oder sich im Land selbst besorgen.

Essen & Trinken
Staatliche Hygienevorschrifren und Lebensmittelüberwachung sind äußerst streng, man kann daher in Südafrika gefahrlos alles essen und auch bedenkenlos Leitungswasser trinken. Entsprechend der unterschiedlichen Herkunft seiner Bewohner ist die Küche Südafrikas äußerst vielfältig und von mancherlei europäischen, malaiischen, indischen und afrikanischen Einflüssen geprägt. Es gibt ein großes Angebot an frischem Obst und Gemüse sowie hervorragende Fische und andere Meeresfrüchte. Fleisch, auch Wild, wird reichlich und in guter Qualität angeboten, es bem "Braai" zu grillen, gehört zu den besonderen Vergnügungen der Südafrikaner. Beliebt ist auch "Biltong", luftgetrocknetes Wild- oder Rindfleisch. Die Weine Südafrikas genießen weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Auch die vielen Biersorten entsprechen europäischem Standard.

Ferientermine
Die Provinzen haben unterschiedliche Ferientermine:
Sommer: Anfang Dezember bis Mitte Januar (etwa sechs Wochen),
Ostern: März/April (zwei Wochen),
Winter: Juni/Juli (ca. drei Wochen),
Frühjahr: September/Oktober (eine bis zwei Wochen).
Vor allem in der Hauptferienzeit, in der meist auch die Preise kräftig steigen, kann es zu Engpässen, z. B. bei Übernachtungen, kommen; rechtzeitige Buchung wird daher empfohlen.

Fliegen
Klein- und Sportflugzeuge kann man in den großen und in einigen kleineren Städten chartern. Zahlreiche Clubs bieten die Möglichkeit zum Fliegenlernen, Drachenfliegen und Fallschirmspringen; außerdem gibt es viele Angebote für Fahrten mit dem Heißluftballon oder Rundflüge mit dem Helikopter.

Fotografieren
Fotofreunde sollten außer ihrer Ausrüstung auch ausreichend Filme mitnehmen, die in Südafrika viel teuerer sind als hierzulande. Für Teleobjektive empfehlen sich Filme mit höherer Empfindlichkeit (200 oder 400 ASA). Auch an Ersatzbatterien sollte gedacht werden.

Führerschein
Beim Mieten eines Autos muß ein gültiger Führerschein mit amtlich beglaubigter englischer Übersetzung vorgelegt werden oder ein internationaler Führerschein. Das Mindestalter zum Mieten eines Leihwagens beträgt 23 Jahre.

Geld
In Südafrika sind Kreditkarten weit verbreitet und werden fast überall akzeptiert - ausgenommen an Tankstellen, wo Barzahlung verlangt wird. Empfehlenswert und sicher sind Reiseschecks (in Euro, US$ oder SFR z.B. Traveller Cheques von American Express; keine Euroschecks), die auch bei Reise-Agenturen wie American Express oder Rennies (ohne Gebühr!) eingelöst werden können.

Geschäftszeiten
Die meisten Geschafte sind montags bis freitags 8.30 Uhr - 17 Uhr, samstags 8.30 Uhr - 13 Uhr geöffnet, manche auch länger. Viele Geschäfte sind am Montagvormittag geschlossen. Friseure haben meist montags bis freitags 8 Uhr -17 Uhr, samstags 8 Uhr -13 Uhr geöffnet.

Gesundheit
Impfungen sind fur einen Besuch Südafrikas nicht vorgeschrieben. Fur einige Gebiete (siehe Tabelle) ist eine Malaria-Prophylaxe dringend geboten, die möglichst eine Woche vorher begonnen werden sollte. Entsprechende Medikamente sind in Südafrika rezeptfrei erhältlich (z. B. auch in den Shops im Krügerpark).
Im Norden und Osten des Landes sind die meisten Binnengewässer mit Bilharzia verseucht, einer Art der Saugwürmer, die eine gefährliche Krankheit - Bilharziose - verursachen können. Man sollte daher nie in unbekannten Gewässern baden, auch nicht nur mit Füßen oder Händen.
Die intensive Sonneneinstrahlung macht einen Schutz durch Kleidung, Sonnenbrille und Sonnenschutzmittel (mindestens Sonnenschutzfaktor 15) notwendig.

Malaria im südlichen Afrika (gemäß WHO 1997)
Südafrika
Vorkommen: Nord-Prov., Mpumalanga (inkl. Krüger NP), nordöstl. KwaZulu-Natal (nördlich des Tugela River)
Namibia
Vorkommen: nördl. Regionen (inkl. Etoscha NP) - Nov - Juni entang des Okavango und Kunene River
Botswana
Vorkommen: nördl. Regionen (inkl. Chobe u. Okavango) - Nov - Juni
Zimbabwe
Vorkommen: Nov. - Juni unterhalb 1.200 m, ganzjährig: Zambezi-Tal
Zambia
Vorkommen: ganzes Land, ganzjährig
Mozambique
Vorkommen: ganzes Land, ganzjährig
Mauritius
Vorkommen: nur in einigen ländlichen Gebieten

Information
Außerhalb Sudafrikas ist für Informationen zu touristischen Fragen über Südafrika (nicht für Buchungen) das Touristikbüro Südafrika - SATOUR - zuständig:
In Deutschland: D 60313 Frankfurt, An der Hauptwache 11, Tel. 069/9291290, Fax: 069/280950.
In Österreich: A-1170 Wien, Stefan-Zweig-Platz 11, Tel. 1/4704511, Fax: 1/47045114.
Für erste Informationen bei Ankunft in Südafrika hat SATOUR auf dem Flughafen Johannesburg International ein Auskunftsbüro. In allen Fremdenverkehrszentren und größeren Orten in Südafrika helfen dem Besucher örtliche Informationsbüros weiter.

Kleidung
Die Kleidung sollte dem warm - gemäßigten Klima angepaßt, also leicht und luftdurchlässig sein. Für höher gelegene Gebiete und kühlere Abende ist ein leichter Pullover / Strickjacke angebracht, etwas wärmere Kleidung auch für den südafrikanischen Winter (Juni, Juli, August). Im allgemeinen ist legere Kleidung ausreichend, in besseren Restaurants wird jedoch formelle Kleidung (Krawatte und Jackett für den Herrn) gefordert.

Landkarten
In Südafrika sind Landkarten in jeder Buchhandlung, aber auch an großeren Tankstellen erhältlich. Mitglieder von Automobilclubs bekommen Straßenkarten auch bei allen Büros der Automobile Assodation of South Africa (AA).

Mehrwertsteuer
Die Mehrwehrsteuer (value added tax,V.A.T) von gegenwärtig 14% ist im allgemeinen im Preis eingeschossen. Bei Einkäufen, die über R 250 liegen, kann sie vor der Ausreise am Flughafen auf Antrag erstattet werden. Dabei sind Waren und Rechnungen vorzulegen.

Mitnehmen
Nicht fehlen sollte im Reisegepäck neben der persönlichen Reiseapotheke die Sonnenschutzvorsorge: Hut oder Kappe, Sonnenbrille und Sonnenschutzmittel (mindestens Lichtschutzfaktor 15), das man in guter Qualität auch in jeder Apotheke Südafrikas kaufen kann. Das gilt ebenso - falls Bedarf besteht - für lnsektenschutzmittel. Für den Besuch eines Wildschutzgebietes ist ein Fernglas - und zwar für jeden Teilnehmer - unentbehrlich.

Post
Die Postämter sind montags bis freitags 8 Uhr - 16.30 Uhr, samstags 8 Uhr - 12 Uhr geöffnet. Briefe nach Übersee (Europa) kosten R 1,90, Karten R 1,20. Pakete müssen an den Zollschaltern der Postämter aufgegeben werden.

Preise
Die Preise entsprechen in etwa denen in Deutschland. Da der Wechselkurs der Euro zum Rand zur Zeit jedoch sehr vorteilhaft ist, sind sie erheblich günstiger als zu Hause. Das Angebot an preiswerten Mahlzeiten und Snacks im Schnellimbiß ist groß, aber auch in Restaurants sind die Preise günstig.

Reiseführer
Ackermann, Ulla: Südafrika. München 1997
APA Guides: Südafrika, hg. v. J. Haape. Neuausgabe München 1998
Baedecker Allianz Reiseführer Südafrika. 2.Auf . München 1997
Bulpin,TV: Disrovering Southern Africa. 6. Aufl. Kapstadt 1995
Everist, R. und Murray, J.: Südafrika mit Lesotho und Swaziland. 2. Aufl. Berlin 1998
Klein, W. u. Schmid, G.: Preiswert durch Südafrika. Freiburg i. Br.1996
Merian live!: Südafrika, von T Knemeyer. 4. Aufl. München 1996
Neues Guide Südafrika, von Marianne Fries. 3. Aufl. München 1998
Reader's Digest lllustrated Guide to Southern Aftica. 5. Aufl. Kapstadt 1994
Reiseführer Natur: Südliches Afrika, von A. Sycholt. München 1994/5
Remde, Achim: Afrikas Süden (Namibia, Botswana, Zimbabwe, Südafrika). 2. Aufl. Köln 1998
South Africa Handbook, von 5. Ballard & R. Linton. Bath (England) 1996
Viva Guide - Südafrika, von Melissa Shales. München 1997
Touren-Manual: Südafrika, von C. Pehlemann. 2. Aufl. München 1996.

Reisezeit
Das angenehme Klima macht Südafrika das ganze Jahr über zu einem attraktiven Reiseziel. Die Sommer sind warm bis heiß mit Temperaturen zwischen 22 und 28 C, die Winter im Süden des Landes lassen sich mit dem europäischen Winter an der Cote d'Azur vergleichen. Der Frühling bringt eine Überfülle an Blüten, der Winter erleichtert mit seiner Trockenheit die Wildbeobachtung in den Nationalparks.

Restaurants
Von internationalen Fast-Food-Ketten bis zum gediegenen Feinschmeckerlokal findet jeder das passende Ziel für seine Geschmacksrichtung und seinen Geldbeutel. Beim Betreten eines Restaurants ist es üblich zu warten, bis einem ein Tisch zugewiesen wird. Bei besonders guten und beliebten Gaststätten sollte man vorab einen Tisch reservieren lassen. Ist eine Gaststätte nicht zum Ausschank von alkoholischen Getränken lizensiert (neben der Eingangstür: unlicensed), kann man seine Getränke selbst mitbringen; sonst findet man die Angaben Y = Lizenz für Wein und Bier nur zu den Mahlzeiten, YY = Lizenz für Wein und Bier YYY = Lizenz für Wein, Bier und Spirituosen.
Pubs sind montags bis samstags von 10 bis 24 Uhr geöffnet. Cafes in unserem Sinne findet man kaum; die meisten Cafes verkaufen frische Lebensmittel, Fertiggerichte, Zigaretten, Zeitungen und Zeitschriften.

Sicherheit
In den Großstädten ist - wie in den meisten Metropolen der Welt - die Kriminalitätsrate hoch; in Südafrika trifft das besonders auf Johannesburg zu. Sie sollten daher einige Vorsichtsmaßnahmen beachten. Lassen Sie niemals Ihr Gepäck unbeaufsichtigt, tragen Sie - vor allem in Johannesburg und Kapstadt - keinen wertvollen, auffälligen Schmuck oder wertvolle Fotoausrüstungen offen mit sich. Bei Dunkelheit sollten Sie nicht allein unterwegs sein; es ist sicherer, ein Taxi zu benutzen, das Sie am besten im Hotel bestellen. Bei Autofahrten in der Stadt sollten Sie die Fenster verschlossen und die Türen verriegelt halten. Versuchen Sie, möglichst vor Beginn der Dunkelheit Ihr Ziel zu erreichen. Im Hotel deponieren Sie Ihre Wertgegenstände am besten im Hotel-Safe.

South African Airways Büro
South African Airways
Deutschland-Direktion
Darmstädter Landstr. 119-125
60598 Frankfurt/Main
Service-Center: 0 1805/211200
SAA Voyager: 01805/211201

Souvenirs
Von handgewebten Teppichen über Tonkrüge, Flechtwerk und kunstvolle Holzschnitzereien bis zu Schmuck aus Gold, Diamanten, aber auch aus Halbedelsteinen reicht das Angebot an Mitbringseln, ergänzt durch Wein und die vorzüglichen Trockenfrüchte. Beim Heimflug können Sie auf dem Flughafen noch einen Strauß Proteen mitnehmen.

Sport
Südafrika ist ein sportbegeistertes Land, in dem es bei dem idealen Klima - auch für Gäste - viele Sportmöglichkeiten gibt. Dazu gehören vor allem Golf (mit mehr als 500 Plätzen im ganzen Land), Tennis, Reiten, Surfen und Tauchen. SATOUR steht Ihnen dazu kostenlos Informationen mit Einzelheiten und Anschriften zur Verfügung.

Sprachen
In Südafrika gibt es elf Amtssprachen: Afrikaans, Englisch und neun afrikanische Sprachen. Mit Englischkenntnissen kann man sich fast überall verständigen.

Tankstellen
sind in der Regel von 7 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Kreditkarten werden hier nicht akzeptiert; der Tankwart erwartet ein Trinkgeld. Bei großen Überlandstrecken sollte man rechtzeitig ans Tanken denken, weil die Abstände zwischen Tankstellen in dünnbesiedelten Gebieten sehr groß sein konnen

Taxi
Taxis müssen per Telefon bestellt werden, Standpätze sind sehr selten. Es wird meist eine Grundgebühr berechnet, für den Streckentarif muß das Taxameter eingeschaltet sein.

Telefon
Fast das ganze Land ist an das gut funktionierende Fernsprechnetz angeschlossen, größtenteils im Selbstwahlverkehr. Telefonkarten werden auf Flughäfen und in Einkaufszentren verkauft. Vorwahlnummer für Anrufe nach Deutschland ist 0949, nach Österreich 0943 in die Schweiz 0941. Für Anrufe von Europa nach Sudafrika gilt die Vorwahl 0027. - In größeren Hotes stehen den Gästen auch Fax-Geräte zur Verfügung.

Trinkgelder
Bei Rundreisen mit Reiseleitung sind Trinkgelder für die im Reisepreis enthaltenen Leistungen eingeschlossen. Für individuelle Dienstleistungen, z.B. an Reiseleiter und Busfahrer ist ein Trinkgeld in Ihr Ermessen gestellt. Gepäckträger erwarten je Gepäckstück 1-2 Rand, bei anderen Dienstleistungen (Kellner, Taxi-Fahrer, Zimmermädchen u. a.) sind etwa 10 % des Preises üblich.

Veranstaltungen
Eintrittskarten fur Konzerte, Theater Sport- und andere Veranstaltungen für das ganze Land sind durch das zentrale Buchungssystem COMPUTICKET in jeder größeren Ortschaft zu bekommen.

Wandern
Seit 1973 wurde ein gutes Netz an Wanderwegen aufgebaut, das die schönsten Gegenden des Landes erschließt. SAFCOL (South African Forestry Company Limited), 1993 gegründet, hat einen großen Teil der Verantwortung vom staatlichen National Hiking Way Board übernommen. Beim Touristikbüro Südafrika (SATOUR) in Frankfurt erhalten Sie nähere Angaben.

Zeitverschiebung
Während des europaischen Sommers gibt es dank der Sommerzeit keinen Zeitunterschied; in den übrigen Monaten gehen die Uhren Südafrikas den mitteleuropäischen nur um eine Stunde voraus, es gibt also bei der Anreise keine Belastung durch Zeitverschiebung.

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